• 15.45
    Naza
    Saal 2, 78 min.
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    Der investigative Dokumentarfilm wurde nachts von den Dächern Tel Avivs aus gedreht und befasst sich mit den zivilen Opfern der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen. Dabei untersucht er die Strukturen und Abläufe hinter den militärischen Operationen und deren Auswirkungen auf die palästinensische Zivilbevölkerung.

  • 16.30
    Heimsuchung
    Saal 3, 121 min.
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    Ein Haus an einem märkischen See wird über viele Jahrzehnte hinweg zum Schauplatz ganz unterschiedlicher Lebensgeschichten. Generation für Generation ziehen neue Bewohner ein, deren persönliche Schicksale eng mit den tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Von der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus und die Wirren des Zweiten Weltkriegs bis in die Nachkriegsjahre und das Leben in der DDR erlebt das Anwesen zahlreiche Umbrüche.

  • 18.00
    poster

    Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt.

  • 19.00
    Bühnenbeschimpfung
    Kellerbühne, 75 min.

     
    Bühnenbeschimpfung

    Was passiert, wenn Theater sich selbst zum Gegenstand macht? Wenn die Bühne nicht länger nur Ort des Spiels ist, sondern Institution, Arbeitsplatz, Körper und Machtstruktur zugleich?

    Mit „Bühnenbeschimpfung“ lädt das Katharsis Ensemble zu einem ungewöhnlichen Theaterabend ins BABYLON Kino am Stadtpark in Fürth ein. Das  Stück von Sivan Ben Yishai in der Bearbeitung und Regie von Anna-Lena Harzbecker setzt sich kritisch und selbstreflexiv mit dem Theater als Institution auseinander.

    Im Zentrum stehen die drei Dartseller Thomas Niesser, Frank Harzbecker und Letícia Böttcher Teixeira. Zwischen persönlicher Erfahrung, institutionellen Strukturen und der Frage nach Sichtbarkeit entsteht ein Abend, der gewohnte Erwartungen an Theater bewusst irritiert.

    Die Inszenierung fordert das Publikum dazu auf, die eigene Vorstellung von Bühne, Präsenz und institutioneller Macht zu hinterfragen. „Bühnenbeschimpfung“  ist eine Einladung, Theater neu zu betrachten, auch dort, wo der Blick unbequem wird.

    Einlass: 18.45 Uhr

    Wann
  • 19.15
    Alte Liebe
    Saal 3, 110 min.
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    Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.

  • 20.15
    Heimsuchung
    Saal 2, 121 min.
    poster

    Ein Haus an einem märkischen See wird über viele Jahrzehnte hinweg zum Schauplatz ganz unterschiedlicher Lebensgeschichten. Generation für Generation ziehen neue Bewohner ein, deren persönliche Schicksale eng mit den tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Von der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus und die Wirren des Zweiten Weltkriegs bis in die Nachkriegsjahre und das Leben in der DDR erlebt das Anwesen zahlreiche Umbrüche.

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