Die neue Doku NAZA der Macher von NO OTHER LAND ab 15.10. im Babylon!
In geheimen nächtlichen Gesprächen auf den Dächern von Tel Aviv legen jene Menschen, die sie konzipiert und betrieben haben, die Systeme offen, die hinter Israels gezielter massenhafter Tötung palästinensischer Zivilisten im Gazastreifen stehen.
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Auf der Mossy Bottom Farm laufen die Vorbereitungen für Halloween auf Hochtouren. Die Vorfreude der Schafherde wird jedoch jäh getrübt, als der tollpatschige Farmer versehentlich das Kürbisbeet zerstört. Entschlossen, das Fest doch noch zu retten, sucht Shaun nach einer Lösung und greift dabei zu ungewöhnlichen Mitteln.
Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart.
Der investigative Dokumentarfilm wurde nachts von den Dächern Tel Avivs aus gedreht und befasst sich mit den zivilen Opfern der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen. Dabei untersucht er die Strukturen und Abläufe hinter den militärischen Operationen und deren Auswirkungen auf die palästinensische Zivilbevölkerung.
Nachdem die Ärztin Hanna ihre Familie durch den Ausbruch einer tödlichen Krankheit verloren hat, lebt sie allein in der Wildnis. In einer Welt, die von Misstrauen und Angst geprägt ist, ist sie als Infizierte gezwungen, ihr Leben hinter sich zu lassen. Auf ihrer Reise erfährt sie nicht nur eine grenzenlose Freiheit, sondern erinnert sich auch an die Bedeutung menschlicher Nähe und das Gefühl von Zugehörigkeit.
Was passiert, wenn Theater sich selbst zum Gegenstand macht? Wenn die Bühne nicht länger nur Ort des Spiels ist, sondern Institution, Arbeitsplatz, Körper und Machtstruktur zugleich?
Mit „Bühnenbeschimpfung“ lädt das Katharsis Ensemble zu einem ungewöhnlichen Theaterabend ins BABYLON Kino am Stadtpark in Fürth ein. Das Stück von Sivan Ben Yishai in der Bearbeitung und Regie von Anna-Lena Harzbecker setzt sich kritisch und selbstreflexiv mit dem Theater als Institution auseinander.
Im Zentrum stehen die drei Dartseller Thomas Niesser, Frank Harzbecker und Letícia Böttcher Teixeira. Zwischen persönlicher Erfahrung, institutionellen Strukturen und der Frage nach Sichtbarkeit entsteht ein Abend, der gewohnte Erwartungen an Theater bewusst irritiert.
Die Inszenierung fordert das Publikum dazu auf, die eigene Vorstellung von Bühne, Präsenz und institutioneller Macht zu hinterfragen. „Bühnenbeschimpfung“ ist eine Einladung, Theater neu zu betrachten, auch dort, wo der Blick unbequem wird.
Mit anschließender Besprechung und Einordnung mit Professor Christian Schicha, Medienwissenschaftler und Professor für Medienethik an der Friedrich Alexander Universität über die Mechanismen der Propaganda und Medienkritik heute.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika, auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler.
Ein Haus an einem märkischen See wird über viele Jahrzehnte hinweg zum Schauplatz ganz unterschiedlicher Lebensgeschichten. Generation für Generation ziehen neue Bewohner ein, deren persönliche Schicksale eng mit den tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Von der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus und die Wirren des Zweiten Weltkriegs bis in die Nachkriegsjahre und das Leben in der DDR erlebt das Anwesen zahlreiche Umbrüche.