Junges Kurzfilmprogramm
Junges Kurzfilmprogramm
Ich bin MigrantIn in Deutschland
In Zeiten eines besorgniserregenden Rechtsrucks in Deutschland – insbesondere kurz vor den Neuwahlen –
teilen vier junge Menschen mit Migrationshintergrund ihre persönlichen Geschichten. Sie sprechen über ihr
Aufwachsen, ihre Herausforderungen und die Erfahrungen, die sie als MigrantInnen in Deutschland gemacht
haben. Dabei schwingt immer wieder die Frage mit: „Wo gehöre ich dazu?“ Ein ehrlicher und berührender
Einblick in ein Thema, das uns alle betrifft. Das Video ist ein Appell an alle!
Als Kind migrantischer Eltern und Einwanderin 1. Generation stellt sich mir wie vielen anderen in diesem Land
vor dem Hintergrund des enorm wachsenden Rechtsruck, die Frage: wer bin ich und wo gehöre ich hin. Zu
sehr"Ausländer" für Deutschland, zu deutsch im "Herkunftsland". Dabei machen wir fast ein Drittel aller in
Deutschland Lebenden aus. Mein Video soll durch vier junge Gesichter repräsentiert, das Leben junger
MigrantInnen in Deutschland zeigen. Mit dem Kampf gegen Rassismus, Anfeindungen und der Frage "wo
gehöre ich hin?" müssen wir uns gemeinsam stark machen. Wobei das Video vorallem auch der Appell an
unsere MitbürgerInnen sein soll, sich mit uns gemeinsam stark zu machen gegen rechtes Gedankengut.
Why is a Sari a political statement?
Diese Videoarbeit erzählt vom Anderssein, von Sichtbarkeit und Zugehörigkeit. Der Sari wird zum Zeichen von
Erinnerung, Widerstand und dem Mut, sich in einer normierenden Gesellschaft zu zeigen.
Im Rahmen 4. Semester Cast Modul, Thema: Virales Video, hab ich mich auseinander gesetzt mit meinen
Erfahrungen als BIPoC Frau in Deutschland.
Leben in der Stille
1942: Eine junge jüdische Frau flüchtet auf einen abgelegenen Bauernhof, um sich dort von einer Bäuerin und
deren Freundin eine neue Identität geben zu lassen. Doch als der von den Nazis indoktrinierte Sohn der
Bäuerin unerwartet in der Stube auftaucht, müssen die Frauen herausfinden, wie weit sie ihrem Plan, ihren
Familien und vor allem sich selbst vertrauen können.
Der Film wurde im Rahmen des Filmschwerpunkts der Hochschule Ansbach umgesetzt
bissfest
Kassian und Viktor sind zwei Vampire, die ihre unsterbliche Existenz stets nach altbewährten Traditionen leben – bis ihr
Freund Adrian einen neuen Partner vorstellt, der alles auf den Kopf stellt. Elias ist... anders. Während sich die drei Blutsauger
mit einer unerwarteten Situation auseinandersetzen, entstehen Spannungen, die sowohl humorvoll als auch gefährlich
eskalieren könnten... Eine bissige Komödie über Liebe, Vorurteile und die Schwierigkeiten des Übernatürlichen im Alltag.
Als mündliche Halbjahresleistung im Theaterkurs der Schule sollte ein Kurzfilm gedreht werden. "nicht
bissfest" ist das Ergebnis dieser Aufgabenstellung. Der Dreh dauerte einen Tag. Musik, Titel Sequenz und VFX Shots waren
bereits vorher fertiggestellt worden, so dass auch die Postproduktion schnell beendet werden konnte.