Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.
Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.
Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.
Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.
Frankreich, 1959: Regisseur Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) inszeniert mit den Schauspieler*innen Jean Seberg (Zoey Deutch) und Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) den Film „Außer Atem“, ein Schlüsselwerk der französischen Nouvelle Vague.
Bisher noch nicht öffentlich gesehenes Filmmaterial, exklusive Sprachnachrichten und Berichte aus dem inneren Kreis des berühmten Singer-Songwriters Jeff Buckley zeichnen ein fesselndes Porträt des begabten Musikers, der 1997 auf tragische Weise ums Leben kam, nachdem er nur ein einziges Album veröffentlicht hatte.
Im Jahr 1917 verschlägt es den zurückhaltenden und talentierten Musikstudenten Lionel (Paul Mescal) vom ländlichen Kentucky an die Ostküste, wo er am Boston Conservatory seinen charmanten und selbstbewussten Kommilitonen David (Josh O’Connor) kennenlernt. Über ihre tiefe Liebe zu traditioneller Folk-Musik kommen sich die beiden näher. Ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte und die von ihnen gesammelte und bewahrte Musik werden den Verlauf von Lionels Leben für immer prägen …
Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: DIE REICHSTE FRAU DER WELT mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.