Die Antirassismus Filmtage sind ein jährliches Festival, welches wir gemeinsam mit dem Büro für Migration und Vielfalt der Stadt veranstalten. Das Festival setzt sich mit den Themen Migration, Fremdenfeindlichkeit und interkulturellem Zusammenleben auseinander. Wir setzten besonderes Augenmerk auf Referenten und Gesprächsrunden, um einen Dialog zwischen Filmemachern und Publikum zu ermöglichen.

Integriert in das Festival ist auch jedes Jahr das JUNGES KURZFILMPROGRAMM. Darin zeigen junge Filmemacher aus der Region mit Migrationshintergrund ihre Kurzfilme auf der großen Leinwand. Dabei entstehen besonders berührende Projekte und tolle Gesprächsrunden. 

DER TAG DER VIELFALT ist auch jährlich ein Teil dieses Festivals. An diesem Tag organisiert das Büro für Migration und Vielfalt besondere Kulturabgebote in der ganzen Stadt um das Thema Rassismus in den Fokus zu rücken. Wir sind mit einem Film mit anschließendem Gespräch dabei.

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In dieser Filmreihe

Im Schatten Des Orangenbaums
  • 25.03
    19.30
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    DIELE, 146 min.
    poster

    Westjordanland, 1988: Als der junge Noor bei einer Demonstration schwer verletzt wird, beginnt seine Mutter Hanan die bewegende Geschichte ihrer Familie zu erzählen.
Lolita Lesen In Teheran
  • 29.03
    11.00
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    Saal 3, 108 min.
    poster

    Eran Riklis (LEMON TREE) erzählt die wahre Geschichte von Azar Nafisi – basierend auf ihrem gleichnamigen internationalen Bestseller. Entstanden ist ein zutiefst bewegendes Drama über Mut, Hoffnung und die stille Kraft der Worte.

Ellbogen
  • 01.04
    19.30
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    DIELE, 86 min.
    poster

    ELLBOGEN erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die aus der Gesellschaft verdrängt wird, die nur ihre sein kann. Man will mit ihr durch die Nacht rennen, man will wissen, wie es mit ihr und mit uns allen weitergeht.