• 15.30
    Checker Tobi 3
    Saal 2, 93 min.
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    Nach den ersten beiden Checker Tobi-Kinofilmen begeistert der beliebte KiKA-Moderator auch diesmal mit Abenteuer, Witz und Wissen – und zeigt, dass Bildung richtig Spaß machen kann!

  • 16.15
    Hamnet
    Saal 3, 126 min.
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    In HAMNET erzählt Oscar®-Preisträgerin Chloé Zhao (Nomadland) auf überwältigende Weise eine zutiefst menschliche Geschichte über Liebe, Verlust und die Beständigkeit der Kunst. Der Film wurde beim diesjährigen Toronto International Film Festival mit dem renommierten Publikumspreis ausgezeichnet.

  • 17.45
    Therapie Für Wikinger
    Saal 2, 116 min.
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    Preview am 24.12.!

    Der neueste Streich des Komödien-Dreamteams aus Dänemark: THERAPIE FÜR WIKINGER schleudert Pointen-Material im Sekundentakt, ist hinreißend unberechenbar und bösartig witzig.

  • 19.00
    poster

    Mit rotzfrechem Humor, präzisem Sarkasmus und herrlicher Situationskomik nimmt DIE PROGRESSIVEN NOSTALGIKER die Heilsversprechen unserer Gegenwart aufs Korn und erzählt von der wunderbaren Relativität der Geschichte.

  • 19.30
    Silent Friend
    DIELE, 147 min.
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    Agenda 2030 Kino am 26.1.

    Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge – Beobachter leiser, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen.

  • 20.15
    Hamnet
    Saal 2, 126 min.
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    In HAMNET erzählt Oscar®-Preisträgerin Chloé Zhao (Nomadland) auf überwältigende Weise eine zutiefst menschliche Geschichte über Liebe, Verlust und die Beständigkeit der Kunst. Der Film wurde beim diesjährigen Toronto International Film Festival mit dem renommierten Publikumspreis ausgezeichnet.

  • 21.15
    Smalltown Girl
    Saal 3, 121 min.
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    Wild und frei: Mit SMALLTOWN GIRL empfiehlt sich Regisseurin Hille Norden als neuer Stern am Himmel des jungen deutschen Kinos. Mit radikalem Stilwillen verknüpft ihr autobiographischer Film die heutige Lebensrealität von jungen Menschen mit zeitlosen Fragen zu Traumata, die durch die Generationen hallen. Ihr Film schafft Räume des Erinnerns, die in dieser schonungslosen Ehrlichkeit und einfühlsamen Präzision nur das große Kino möglich macht. Ein mitreißender Trip von Film, der unterhält und sich trotzdem dorthin traut, wo es weh tut.

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